Ausgewählte Publikationen

Hier sehen Sie einige Publikationen von uns, die wir öffentlich zur Verfügung stellen können. Es handelt sich dabei nur um einen beispielhaften Auszug, da die meisten unserer Studien ausschließlich zu internen Informationszwecken für den jeweiligen Auftraggeber erstellt werden:

  • Beiträge zur Risikoforschung
    Ein Dokument über wesentliche fachliche Grundlagen unserer Arbeit finden Sie hier.
  • Zeitsensitivität von Risikomaßen
    Die Aussagekraft klassischer Risikomaße ist umso besser, je kürzer die angenommene Haltedauer des zugrundeliegenden Wertpapiers ist. Allerdings verfolgen viele Anleger ihre Ziele über Zeithorizonte von vielen Jahren, so dass sich Frage stellt, ob und wie sich die Risikomerkmale von Wertpapieren bei sehr langen Haltedauern ändern. In einer Studie, die Sie hier nachlesen können, haben wir uns mit dieser Frage beschäftigt und ein zeitsensitives Risikomaß vorgeschlagen.
  • Wohnimmobilien als Assetklasse im Privatvermögen
    Wohnimmobilien bilden den größten Teil des Privatvermögens in Deutschland, weswegen wir uns auch mit dieser Assetklasse beschäftigen. Die von uns bereits vor dem Immobilienboom des letzten Jahrzehnts prognostizierten regionalen Wertentwicklungen sind im Wesentlichen eingetroffen. Nachlesen können Sie die entsprechende Studie hier.
  • Nutzen von ETF-Sparplänen im Vergleich zu staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten
    Wir haben wiederholt die Frage untersucht, wie die langfristige Besparung eines ETF-Portfolios als Alternative zu staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten zu bewerten ist. Unsere jüngste Studie zu diesem Thema, die insbesondere das andauernde Niedrigzinsniveau berücksichtigt, finden Sie hier.
  • Performance von Robo Advisors in einer Stressphase
    Robo Advisor mussten aufgrund ihres jungen Alters bislang noch keine lang andauernde und tiefgreifende Stressphase überstehen. Allerdings kann die Performance über “kleinere” Stressphasen bereits beobachtet werden. Eine Untersuchung zu einer solchen Phase zum Monatswechsel Januar/Februar 2018 finden Sie hier.
  • Vermögensverwaltung auf Basis passiver Strategien (Leitfaden Geldanlage I)
    Der Siegeszug passiver Investitionsstrategien stellt traditionell agierende Vermögensverwalter vor große Herausforderungen. In unserem ersten „Leitfaden Geldanlage“ wird dargelegt, wie Vermögensverwalter diesen Wandel als Chance begreifen können, Kunden ein rentables, kosteneffizientes und dennoch individuelles Portfolio konstruieren zu können. Diesen ersten Leitfaden finden Sie hier.
  • Portfolio-Optimierung in Passivstrategien (Leitfaden Geldanlage II)
    Aufbauend auf unserem ersten „Leitfaden Geldanlage“ legt dieser zweite Teil dar, wie sich effiziente und ertragsstarke Anlagestrategien auf Basis von Faktorprämien systematisch über Indexfonds realisieren lassen. Ein zweiter wichtiger Schwerpunkt des Leitfadens sind konkrete Modellportfolios und Vorschläge zur Verlustbegrenzung. Diesen zweiten Leitfaden finden Sie hier.
  • Portfolio-Optimierung durch Senkung der inneren Kosten
    Auf Basis des heute verfügbaren umfangreichen und differenzierten Spektrums an passiven Fondslösungen ist es möglich, die Performance auch sehr erfolgreicher aktiv gemanagter Fonds vollständig oder zumindest anteilig durch passive Faktor Tilt Portfolios nachzubilden, wie wir in einer Studie gezeigt haben, die Sie hier nachlesen können. Die sich dadurch bietende Möglichkeit zur Identifikation von zu teurem Faktor Exposure in einem Portfolio bietet eine Reihe von interessanten Anwendungsmöglichkeiten, die in der Studie ebenfalls aufgezeigt werden.
  • Total Cost of Ownership von Exchange Traded Funds
    Für die Investition in die meisten Märkte stehen ETFs von verschiedenen Anbietern zur Verfügung. Bei der Entscheidung für einen bestimmten ETF orientieren sich viele Privatanleger fast ausschließlich an dessen Total Expense Ratio (TER). Wir haben die Güte dieses Entscheidungskriteriums unter Berücksichtigung realer Börsendaten in Deutschland und der Schweiz näher untersucht. Nachlesen können Sie die entsprechende Studie hier.