Ausgewählte Publikationen

Hier sehen Sie einige Publikationen von uns, die wir öffentlich zur Verfügung stellen können. Es handelt sich dabei nur um einen beispielhaften Auszug, da die meisten unserer Studien ausschließlich zu internen Informationszwecken für den jeweiligen Auftraggeber erstellt werden:

  • sam Fondspolicenreport 2021
    sam (Smart Asset Management) erstellt jährlich einen Fondspolicenreport. Er untersucht das Investmentangebot deutscher Fondspolicenanbieter auf hohem wissenschaftlichen Niveau. Die neue Methodik der Analyse wurde gemeinsam mit dem Institut für Vermögensaufbau entwickelt. Den Report finden Sie hier.
  • Anlagevorschläge für vermögende Kunden in Deutschland – Historische Entwicklungen und aktuelle Trends
    Wir analysieren seit über 10 Jahren im Rahmen von Tests die Anlagevorschläge, die vermögenden Kunden im Private Banking unterbreitet werden. Jährlich wiederkehrend werden dabei sowohl unterschiedliche Vermögenssegmente als auch unterschiedliche Anbieter von Vermögensverwaltungsleistungen (Groß-, Privat- und Regionalbanken, Unabhängige Vermögensverwalter) untersucht. Die umfangreichen Daten, die daraus resultieren, haben wir im Herbst 2020 im Auftrag von Dimensional Fund Advisors einer detaillierten längs- und querschnittlichen Analyse unterzogen. Dimensional ist ein global tätiges Vermögensverwaltungsunternehmen, das sich seit 1981 mit der Umsetzung von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen in praktische Anlagelösungen befasst. Die ausführliche englischsprachige Studie finden Sie hier.
  • Ethische Investments aus Sicht der Portfoliotheorie
    Die Frage der ethischen Dimension von Kapitalanlagen hat spätestens mit der Veröffentlichung des EU-Aktionsplanes zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums im März 2018 eine wesentliche Bedeutung für alle Akteure im Bereich der Finanzdienstleistung erlangt. Beschäftigt man sich näher mit diesem Themenfeld, so trifft man auf äußerst heterogene theoretische und methodische Zugänge und eine entsprechend unübersichtliche Datenlage. Wir sind der Auffassung, dass eine finanzwissenschaftlichen Perspektive dabei helfen kann, dieses Themenfeld besser zu strukturieren, indem mit Hilfe portfoliotheoretischer Überlegungen wichtige Differenzierungen vorgenommen werden. In einem Beitrag für das Buch „Ethik von Banken und Finanzen“ haben wir diese Überlegungen näher ausgeführt und entsprechende Vorschläge unterbreitet. Den Beitrag finden Sie hier.
  • Beiträge zur Risikoforschung
    Ein Dokument über wesentliche fachliche Grundlagen unserer Arbeit finden Sie hier.
  • Zeitsensitivität von Risikomaßen
    Die Aussagekraft klassischer Risikomaße ist umso besser, je kürzer die angenommene Haltedauer des zugrundeliegenden Wertpapiers ist. Allerdings verfolgen viele Anleger ihre Ziele über Zeithorizonte von vielen Jahren, so dass sich Frage stellt, ob und wie sich die Risikomerkmale von Wertpapieren bei sehr langen Haltedauern ändern. In einer Studie, die Sie hier nachlesen können, haben wir uns mit dieser Frage beschäftigt und ein zeitsensitives Risikomaß vorgeschlagen.
  • Wohnimmobilien als Assetklasse im Privatvermögen
    Wohnimmobilien bilden den größten Teil des Privatvermögens in Deutschland, weswegen wir uns auch mit dieser Assetklasse beschäftigen. Die von uns bereits vor dem Immobilienboom des letzten Jahrzehnts prognostizierten regionalen Wertentwicklungen sind im Wesentlichen eingetroffen. Nachlesen können Sie die entsprechende Studie hier.
  • Nutzen von ETF-Sparplänen im Vergleich zu staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten
    Wir haben wiederholt die Frage untersucht, wie die langfristige Besparung eines ETF-Portfolios als Alternative zu staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten zu bewerten ist. Unsere jüngste Studie zu diesem Thema, die insbesondere das andauernde Niedrigzinsniveau berücksichtigt, finden Sie hier.
  • Performance von Robo Advisors in einer Stressphase
    Robo Advisor mussten aufgrund ihres jungen Alters bislang noch keine lang andauernde und tiefgreifende Stressphase überstehen. Allerdings kann die Performance über “kleinere” Stressphasen bereits beobachtet werden. Eine Untersuchung zu einer solchen Phase zum Monatswechsel Januar/Februar 2018 finden Sie hier.
  • Vermögensverwaltung auf Basis passiver Strategien (Leitfaden Geldanlage I)
    Der Siegeszug passiver Investitionsstrategien stellt traditionell agierende Vermögensverwalter vor große Herausforderungen. In unserem ersten „Leitfaden Geldanlage“ wird dargelegt, wie Vermögensverwalter diesen Wandel als Chance begreifen können, Kunden ein rentables, kosteneffizientes und dennoch individuelles Portfolio konstruieren zu können. Diesen ersten Leitfaden finden Sie hier.
  • Portfolio-Optimierung in Passivstrategien (Leitfaden Geldanlage II)
    Aufbauend auf unserem ersten „Leitfaden Geldanlage“ legt dieser zweite Teil dar, wie sich effiziente und ertragsstarke Anlagestrategien auf Basis von Faktorprämien systematisch über Indexfonds realisieren lassen. Ein zweiter wichtiger Schwerpunkt des Leitfadens sind konkrete Modellportfolios und Vorschläge zur Verlustbegrenzung. Diesen zweiten Leitfaden finden Sie hier.
  • Portfolio-Optimierung durch Senkung der inneren Kosten
    Auf Basis des heute verfügbaren umfangreichen und differenzierten Spektrums an passiven Fondslösungen ist es möglich, die Performance auch sehr erfolgreicher aktiv gemanagter Fonds vollständig oder zumindest anteilig durch passive Faktor Tilt Portfolios nachzubilden, wie wir in einer Studie gezeigt haben, die Sie hier nachlesen können. Die sich dadurch bietende Möglichkeit zur Identifikation von zu teurem Faktor Exposure in einem Portfolio bietet eine Reihe von interessanten Anwendungsmöglichkeiten, die in der Studie ebenfalls aufgezeigt werden.
  • Total Cost of Ownership von Exchange Traded Funds
    Für die Investition in die meisten Märkte stehen ETFs von verschiedenen Anbietern zur Verfügung. Bei der Entscheidung für einen bestimmten ETF orientieren sich viele Privatanleger fast ausschließlich an dessen Total Expense Ratio (TER). Wir haben die Güte dieses Entscheidungskriteriums unter Berücksichtigung realer Börsendaten in Deutschland und der Schweiz näher untersucht. Nachlesen können Sie die entsprechende Studie hier.